Therapeutische Wohngemein schaften und Verbund – Berlin Hiram Haus e.V. betreut alkohol- und medikamentenabhängige Menschen in therapeutischen Wohngemeinschaften (TWG) in den drei Berliner Bezirken Tempelhof-Schöneberg, Friedrichshain- Kreuzberg und Mitte. Zielgruppe, Ziele und Angebote Aufgenommen werden Frauen und Männer, die auf- grund ihres Alkoholmissbrauchs Hilfe und Unter- stützung benötigen. Im Vorfeld bedarf es einer gründlichen Klärung, ob die Wohnform in einer therapeutischen WG die richtige Form der Hilfe darstellt. Die Zugehörigkeit zum berechtigten Per- sonenkreis wird immer vom örtlichen sozialpsych- iatrischen Dienst festgestellt. Jeder Klientin, jedem Klienten wird ein unmöbelier- tes Einzelzimmer zur Verfügung gestellt. 1 Küche,  sonstiger Wohn- und Freizeitbereich, sowie Toilet- ten und Bäder werden gemeinschaftlich genutzt. Hiram Haus ist eine abstinenzorientierte Einrich- tung! KlientenInnen bekunden vor Aufnahme den Willen, ein dauerhaft abstinentes Leben zuführen. 
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Haus Magnolia         Suchtkrankenhilfe für Familien     Das Haus Magnolia befindet sich im Land Branden- burg, im Landkreis Barnim, in der Gemeinde Wand- litz, im Ortsteil Klosterfelde, in der Mühlenstaße 10.  Es liegt geschützt am Waldrand ohne Straßen- verkehr. Das Gelände ist groß und weitläufig mit  einem schönen Spielplatz. Mit dem Fahrrad sind zahlreiche Badeseen schnell erreichbar. In Kloster- felde befinden sich alle notwendigen Geschäfte.  Arztpraxen sind zu Fuß erreichbar. Die Kinder kön- nen in 10 Minuten zur Schule laufen. In Klosterfelde befindet sich auch ein Kindergarten.  Vom Bahnhof in Klosterfelde kann das Berliner Stadtzentrum in 45 Minuten erreicht werden. 
Im Haus Magnolia werden suchtbelastete Fami- lien betreut. Die Eltern bleiben hauptverantwort- lich für ihre Kinder. Sie werden von den Mitarbeiter- Innen nur in den Bereichen unterstützt, in denen sie wirklich Hilfe benötigen.  Die Begleitung im Haus Magnolia zielt dabei auf die Stärkung der Familie in drei Bereichen: der Selbst- sorgefähigkeit, der Fürsorgefähigkeit und der Ge- meinschaftsfähigkeit.
Es werden therapeutische Maßnahmen angeboten.  Alle Maßnahmen sind dafür da, die Abstinenzfähig- keit zu fördern und die Beziehung zwischen den El- tern und ihren Kindern zu stärken. Eltern und Kin- der nehmen an Therapien teil, jeder für sich und auch gemeinsam. Es sind rund um die Uhr MitarbeiterInnen anwe- send, die der Familie auf ihrem Weg in die Unab- hängigkeit helfen. Es steht eine Bezugstherapeutin an der Seite jeder Familie. Diese begleitet die Fami- lie durch ihre Zeit im Haus Magnolia. 
Wenn die Familien im Haus Magnolia aufgenom- men werden, erarbeiten sie als Erstes eine Übersicht  ihrer Stärken. Dabei wird deutlich, was die Familien sehr gut alleine können. Es wird auch deutlich, wo- bei sie Unterstützung benötigen und wo die Mitar- beiterinnen ihnen Dinge abnehmen können oder müssen. Gemeinsam wird dann der Hilfeplan und der individuelle Wochenplan entwickelt. 
Kostenübernahme Für das Haus Magnolia werden zwei Kostenüber- nahmen benötigt.  Kostenübernahme für die Eltern: Zuständig ist der Träger der Sozialhilfe / Eingliederungshilfe. Der An- spruch auf Kostenübernahme ergibt sich aus §§53,  54 SGB XII. Kostenübernahme für das Kind: Zuständig ist das örtliche Jugendamt. Der Anspruch auf Kostenüber- nahme ergibt sich aus §§ 34, 35a SGB VIII.  Das Haus Magnolia ist ein anerkannter Träger der freien Jugendhilfe. Das Haus Magnolia ist nach §35 Betäubungsmittel- gesetz (Therapie statt Strafe) anerkannt. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Haus Magnolia Mühlenstraße 10, 16348 Wandlitz Telefon 033396 - 879336 Ansprechpartner Frau Streiter, Herr Böhmer www.hiram-haus.de / haus magnolia Email: magnolia@hiram-haus.de
Die Familien können sich aussuchen, ob sie mit ihren Kindern in einem Doppelzimmer leben oder jeweils ein Einzelzimmer bewohnen wollen. Die Zimmer liegen dicht beieinander. Es wird gemeinsam ge- kocht und gegessen. Den Speiseplan und die Aus- wahl der Lebensmittel bestimmen die Familien mit  den Betreuerinnen gemeinsam.  Die Aufenthaltsdauer ist individuell. Je nach Stär- ken und Entwicklungstempo der Familien. Die Fami- lien können bis zu drei Jahren im Haus Magnolia bleiben. Es geht aber auch wesentlich kürzer. Der Mindestaufenthalt beträgt sechs Monate. Spätes- tens alle sechs Monate wird gemeinsam geprüft,  welche Fortschritte die Familie macht und ob sie noch Hilfe benötigt.
HIRAM HAUS Einrichtungen der Suchtkrankenhilfe In Berlin und Brandenburg